Bitte beachten sie die abweichenden Sprechzeiten in der entsprechenden Rubrik!

 

 

 

 

 

ERSTBESUCH

 

Sie möchten ihren Liebling zum ersten Mal in unserer Praxis vorstellen?

Dann bitten wir sie um telefonische Vereinbarung ihres persönlichen Termins!

Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten im Rahmen der Corona - Schutzmaßnahmen können wir zur Zeit nur begrenzt Termine vergeben, diese finden außerhalb der Sprechzeiten statt, damit wir und ihr Tier Zeit und Ruhe für den ersten Kontakt haben.

 

 

 

Liebe Besucher der Tierarztpraxis,

 

 

aufgrund der aktuellen Corona-Krise möchten wir sie bitten zu ihrem und unserem Schutz, die ihnen von Bund und Ländern bekannten Regeln auch im Rahmen ihres Tierarztbesuches zu berücksichtigen.

 

Auch wir müssen im Zweifelsfall bei Kontakt zu coronainfizierten Menschen in Quarantäne!

Damit wir zur medizinischen Versorgung ihrer Lieblinge weiter für sie da sein können werden wir in dieser Zeit:

 

Neu!: aus aktuellem Anlass der Coronalage in Deutschland:

 

Bitte betreten sie die Praxis nur mit FFP2 Atemschutzmaske!

 

 

Sollten sie Erkältungssymptome haben und über keinen tagesaktuellen Test verfügen, so bitten wir sie von einem Besuch in der Praxis abzusehen!

 

 

 

-        Nur eine Person zur Begleitung des Patienten in die Praxis bitten (leider können in dieser Zeit keine Kinder mit in die Praxis kommen, da wir sonst die Abstandsregelung nicht garantieren können)

 

 

-        Sie bitten vor und nach der Behandlung ihre Hände zu waschen (im WC-Bereich neben dem Eingang befindet sich ein Handwaschbecken)

 

 

-        Nicht mehr als zwei Personen in den Wartebereich lassen ( Abstand von 1,5m ist so gewährleistet ). Gegebenenfalls ist es möglich im Hof vor der Praxis auf dem Parkplatz zu warten

 

 

-        Während der Behandlungs- und Abrechnungszeit auf Abstand bleiben

 

 

-        Keine Hausbesuche durchführen

 

Vielen Dank für ihre Mithilfe!

Wir wünschen allen viel Kraft und Gesundheit!

 

Ihr Team der Tierarztpraxis Hahn

 

 

 

 

 

 

von der Internetseite der Bundestierärztekammer entnommen:

 

Stand: 17.12.2021

Impfen durch Tierärzt:innen

Informationen für Tierärzt:innen zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das
Coronavirus SARS-CoV-2 in Tierarztpraxen

Die Bundestagsfraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP haben den Entwurf
eines „Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer
Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ vorgelegt, welches zeitlich befristet
auch Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in Tierarztpraxen vorsieht und der
nach Beschluss im Bundestag am 10.12.2021 auch die notwendige Zustimmung des Bundesrats
erhalten hat.

Wichtig:

Das Impfen in Tierarztpraxen kann noch nicht sofort nach Inkrafttreten des o.g. Gesetzes
starten.

Tierärzt:innen werden auf Grund der derzeitigen Impfstofflimitierungen und ungeklärten
Umsetzungsdetails vermutlich zunächst nur die Ärzteschaft in externen mobilen Einheiten,
Arztpraxen und Impfzentren unterstützen können. Falls die pandemische Lage dies erfordern
sollte, können darüber hinaus perspektivisch auch Impfungen in Tierarztpraxen in Betracht
gezogen werden. Hierfür fehlen derzeit jedoch noch entsprechende (technische) Voraussetzungen
wie z.B. Software-Tools. Außerdem ist es zwingend notwendig, logistische, personelle,
haftungsrechtliche und abrechnungstechnische Details zu klären, um die geplanten
Schutzimpfungen zu ermöglichen.

Bevor Tierärzt:innen die erste Impfdosis verabreichen können, ist noch eine Reihe von
Voraussetzungen zu erfüllen:

Impfen ist eine ärztliche, keine tierärztliche Leistung. Gemäß § 1 Abs. 1 HeilprG bedarf „wer die
Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, ausüben will, einer Erlaubnis“. Um die Impfung durch
Tierärzt:innen zu ermöglichen, wurde mit § 20b Infektionsschutzgesetz eine solche Erlaubnis
geschaffen.

Der Gesetzgeber verpflichtet impfwillige Tierärzt:innen aber zur Teilnahme an einer ärztlichen
Schulung, in der die folgenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt werden sollen:

1. Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Durchführung der Schutzimpfung gegen das
Coronavirus SARS-CoV-2, insbesondere zur

a) Aufklärung,

b) Erhebung der Anamnese einschließlich der Impfanamnese und der Feststellung der
aktuellen Befindlichkeit zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien,

c) weiteren Impfberatung und

d) Einholung der Einwilligung der zu impfenden Person,

2. Kenntnis von Kontraindikationen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten zu deren Beachtung
und

3. Kenntnis von Notfallmaßnahmen bei eventuellen akuten Impfreaktionen sowie Fähigkeiten
und Fertigkeiten zur Durchführung dieser Notfallmaßnahmen.

 

Die Bundestierärztekammer wird bis zum 31. Dezember 2021 gemeinsam mit der
Bundesärztekammer ein Muster-Curriculum für diese ärztliche Schulung erarbeiten. Auf der
Grundlage dieses Lehrplanes werden dann Schulungen entwickelt. Sobald die Kurse
verfügbar sind, werden wir hierüber informieren.


Eine Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme an dieser Schulung muss ausgestellt werden.
Erst der Besitz dieses Nachweises berechtigt zur Impfung durch Tierärzt:innen.

Das Gesetz verlangt für das Impfen in tierärztlichen Praxen das Vorhandensein „geeigneter
Räumlichkeiten mit der Ausstattung …, die für die Durchführung von Schutzimpfungen gegen das
Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich ist“.

Konkrete Vorgaben zur Infrastruktur der Tierarztpraxen macht das Gesetz nicht. Hier werden
vermutlich grundsätzlich tierärztlichen Behandlungsräume ausreichen, da erforderliche
medizinische Handschuhe, Hände-/Hautdesinfektionsmittel etc. in den Praxen vorhanden sind.

Alle Tierärzt:innen sind mit einer Berufshaftpflichtversicherung gegen Haftpflichtansprüche aus
ihrer beruflichen, sprich tierärztlichen Tätigkeit versichert. Impfen ist jedoch eine ärztliche, keine
tierärztliche Leistung. Die BTK rät daher dringend, sich vor Aufnahme der Impftätigkeit von der
Versicherung schriftlich bestätigen zu lassen, dass Impftätigkeit im Rahmen der COVID -
Bekämpfung vom Versicherungsschutz erfasst ist.

Regelungen zur Vergütung und Abrechnung bzw. Abrechnungswegen der Impfleistungen hat
der Gesetzgeber noch nicht getroffen. Voraussetzung für das Impfen in ärztlichen Praxen ist die
Teilnahme an der „Impf-Surveillance“ und die tägliche Information des RKI über die Anzahl der
Impfungen, die Impfstoffe und die Altersgruppen. Auch hierzu fehlen bislang noch Regelungen für
tierärztliche Praxen.

 

Hinweise, Tipps und Formulare für das Impfen in der Praxis

Aufklärungsbögen sowie Anamnese- und Einwilligungsbögen, die laufend aktualisiert werden zur
COVID-19-Impfung (mRNA-Impfstoff und Vektorimpfstoff) finden sich unter:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

 

Antworten auf häufige Fragen rund um die COVID-19-Schutzimpfung in Arzt-Praxen (u.a.
Aufklärung, Dokumentation, Praxisorganisation, Abrechnung) finden sich unter

https://www.kbv.de/html/covid-19-impfung.php

 

Die Bundestierärztekammer empfiehlt Tierärzt:innen, die planen, sich und ihr Team in die
Impfkampagne einzubringen, regelmäßig diese Seite zu besuchen. Dort wird das
Informationsangebot zum Impfen kontinuierlich ausgebaut, sobald die gesetzlichen und
organisatorischen Grundlagen geschaffen und offene Fragen geklärt sind.

 

Sachstand zum 17.12.2021:

Die BTK hat einen Entwurf für einen Mustercurriculum an die Bundesärztekammer übersandt.
Kommende Woche wird die BTK mit dem BMG in Kontakt treten, um diesen zu präsentieren.

 

Aus dem BMG haben wir aber diese Informationen, die sich mit unserer Einschätzung decken,
erhalten:

Im Zuge der Umsetzung der Impfmöglichkeit der TierärztInnen nach § 20b Abs. 1 IfSG in eigener
Praxis sind neben der verpflichtenden Schulung weitere Voraussetzungen seitens des
Bundesgesetzgebers für einen rechtssicheren, komplikationslosen Ablauf zu schaffen. Zu diesen
gehören unter anderem auch die Anpassung/Überarbeitung bestehender Verordnungen
(insbesondere der Coronavirus-Impfverordnung) sowie damit zusammenhängender
Verwaltungsanweisungen.

Aufgrund des förmlichen Gesetzgebungsverfahrens rechnen wird nicht vor Ende Januar
2022 mit rechtsicheren Informationen zu den Rahmenbedingungen.

Das Friedrich-Löffler-Institut hat folgende Information online gestellt:

 

SARS-CoV-2 / COVID-19: Umgang mit Haus- und Nutztieren

Kurznachrichten

Mit den steigenden Fallzahlen von humanen Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 stellt sich auch die Frage der Empfänglichkeit von Haus- und Nutztieren und deren möglicher epidemiologischer Bedeutung.

Dem Friedrich-Loeffler-Institut und dem Robert Koch-Institut wurden bisher keine Informationen aus China oder anderen von SARS-CoV-2 betroffenen Ländern bekannt, die auf eine besondere Rolle von Haus- und Nutztieren schließen lassen. Ebenso gibt es keine Hinweise darauf, dass Hunde und Katzen mögliche Überträger darstellen.

Auch nach den vorliegenden Stellungnahmen des European Centre for Disease Control (ECDC) und der WHO gibt es keine Hinweise auf Infektionen von Haus- und Nutztieren mit SARS-CoV-2. Allerdings fehlen derzeit noch tiefergehende wissenschaftliche Untersuchungen. Am FLI wurden daher erste Experimente zur Empfänglichkeit von Nutztierspezies wie Schwein und Huhn begonnen.

Für die klassischen Haustiere wie Hund und Katze werden zunächst keine weiteren zwingenden Maßnahmen wie die Absonderung/Trennung oder Quarantäne empfohlen.  Allerdings kann im Einzelfall und bei Auftreten von klinischen Symptomen eine Beprobung und Testung der Tiere auf eine SARS-CoV-2 Infektion durchgeführt werden, um weitere Informationen zu Ansteckungsszenarien zu gewinnen. In diesem Fall sollte sich das zuständige Gesundheitsamt mit dem Veterinäramt in Verbindung setzen.

Es ist immer ratsam, grundlegende Prinzipien der Hygiene zu beachten, wenn man mit Tieren in Kontakt kommt (Hände gründlich mit Seife waschen).

Bisherige Untersuchungen (Link zu nature) weisen auf Fledermäuse als Ursprung von SARS-CoV-2 hin. Bei Fledermäusen werden neben einer Vielzahl anderer Erreger auch Viren gefunden, die auf den Menschen übertragbar sind. Beispiele sind das Ebola-Virus, SARS und nun auch SARS-CoV-2. Unbekannt ist nach wie vor, ob SARS-CoV-2 ursprünglich direkt von Fledermäusen auf den Menschen übertragen wurde oder ob hier eine weitere Tierart als Zwischenwirt eine Rolle gespielt hat.

 

 

NEU: Osteopathische Behandlung ihres Lieblings in unserer Praxis!

          Tierärztin und Osteopathin Kirsten Weiß, mit eigener Niederlassung in Buseck, bietet nun        

           auch regelmäßig in unseren Räumen Behandlungen an!

 

 

NEU:

Kleintierkardiologie Giessen

 

Wir finden einen Termin für ihren Liebling bei den Herzspezialisten nach Absprache auch in unseren Räumen!

 

 

Unser neues digitales Röntgengerät ist ab sofort einsatzbereit!